Untersuchungen zum Feldhasen haben am Arbeitskreis Wildbiologie eine langjährige Tradition.
In den achtziger und neunziger Jahren wurde die Bestandsentwicklung in verschiedenen hessischen Revieren anhand von Scheinwerfertaxationen verfolgt.
Während des Hasensterbens (1986 bis 1989) erfolgten Untersuchungen zu den Ursachen, insbesondere dem European Brown Hare Syndrome (EBHS).
In den neunziger Jahren konzentrierte sich die Forschungsarbeit auf die Rückgangsursachen, die insbesondere in der Veränderung des Lebensraums Agrarlandschaft gesehen werden.
Untersuchungen zum Gesundheitsstatus erlegter Feldhasen und zum Reproduktionserfolg traten in den Vordergrund.
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